
Andreas Stoch: „Infektionsschutz darf nicht zur sozialen Frage werden!“
SPD-Landeschef Andreas Stoch macht sich angesichts der erweiterten Regelungen zur Maskenpflicht für eine finanzielle Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen im Land stark:

Andreas Stoch: „Infektionsschutz darf nicht zur sozialen Frage werden!“
SPD-Landeschef Andreas Stoch macht sich angesichts der erweiterten Regelungen zur Maskenpflicht für eine finanzielle Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen im Land stark:
„Es ist absolut vernünftig, dass wir fortan beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln medizinische Masken tragen. Diese gehen aber deutlich mehr ins Geld als Alltagsmasken. Man kann sie sich nicht selbst basteln, man soll sie auch nicht sehr oft wiederverwenden.“
In Stuttgart beispielsweise liegen die Kosten für FFP2-Masken derzeit bei vier Euro pro Stück. Gerade für Familien mit größeren Kindern kämen da schnell mehrere Hundert Euro im Monat zusammen. „Das trifft mal wieder die doppelt, die es nicht so dicke haben. Menschen mit geringerem Einkommen können meist nicht auf ein eigenes Auto umsteigen, sondern sind nach wie vor auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Und gerade dort sind jetzt FFP2-Masken wichtig“, so SPD-Spitzenkandidat Stoch.
Andreas Stoch: „Hier muss der Staat helfen, denn Infektionsschutz darf nicht am Geldbeutel hängen und zur sozialen Frage werden! Deshalb appelliere ich an den Bund, hilfsbedürftige Menschen stärker finanziell zu unterstützen. Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung müssen jetzt mit kostenfreien FFP2-Masken versorgt werden. Das ist eine Frage der Solidarität!“
Homepage SPD-Landesverband
Kellriesenstraße 20
97877 Wertheim
info@spd-maintauber.de
08.05.2026, 13:00 Uhr - 18:00 Uhr Präsidium
08.05.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Preisverleihung der Carlo-Schmid-Stiftung
Im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein. G …
09.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Regionalkonferenz Südbaden
Wir wollen deine Stimme hören!
Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …